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Wenn man eine neue Drupal-Webseite entwickelt, kommt irgendwann der Punkt, an dem man reale Daten in das System einspielt, um die Seite abschließend zu testen bevor sie dann online geht. Hat man User mit existierenden Mailadressen angelegt, so möchte man nicht unbedingt, dass diese E-Mail-Benachrichtigungen bekommen, da die Seite ja noch gar nicht im Betrieb ist - zumindest, wenn diese User nicht gleichzeitig Entwickler...
10.01.2013
Wir gehen einfach einmal davon aus, dass die Erde auch nach dem 21.12.2012 existiert und sich weiter dreht (jedenfalls haben wir Termine für danach gemacht, optimistisch wie wir sind) und wir freuen uns auf das neue Jahr. Viele spannende Projekte, neue Kunden, herausfordernde Aufgaben haben uns durch 2012 begleitet und dafür gesorgt, dass wir uns sehr zuhause fühlen in unserer Tätigkeit.
20.12.2012
Der Accordion-Effekt ist eine mit Javascript umgesetze Textanimation. Auch auf dieser Webseite verwenden wir den Effekt, und zwar bei unseren Referenzen. Unter den Jahreszahlen befinden sich weitere Inhalte, die beim Anklicken "ausgeklappt" werden. Unsere Seite wurde mit Drupal erstellt und der Effekt stammt aus dem Modul Views Accordion, das das Modul Views erweitert.
10.12.2012
Um seine Seitenbesucher oder Kunden mit Informationen zu versorgen, gibt es verschiedenen Möglichkeiten. RSS-Feeds sind eine Möglichkeit. Der Vorteil: eine Anmeldung oder Registrierung ist nicht erforderlich. Eine andere Möglichkeit ist der Versand eines Newsletters. Das geht natürlich nur mit Zustimmung der Empfänger (am besten per Double-Opt-In) und hat den Nachteil, dass die Empfänger nur begrenzt wählen können, was...
28.11.2012
Wenn man verschiedenen Benutzergruppen jeweils eine andere  Navigation anbieten möchte, so läßt sich das in Drupal recht leicht einrichten. Einfach die verschiedenen Menüs anlegen und die dazugehörigen Blöcke rollenbasiert ein- und ausblenden. Manchmal möchte man aber innerhalb eines Menüs auch nur einen Menüpunkte für einzelne Benutzerrollen abschalten.
23.11.2012
Das Wordpress-Theme Twenty Twelve ist eine aktuelle Weiterentwicklung der Standardthemes Twenty Ten und Twenty Eleven. Das besondere an diesem Theme ist, dass es für mobile Endgeräte optimiert ist. Mit Twenty Twelve erstellte Webseiten passen sich also an, wenn sie auf Tablets oder Smartphones angezeigt werden. So werden Widgets unter dem eigentlichen Content platziert und das Menü wird Smartphone-freundlich angeordnet.
07.11.2012
Am 13. Oktober fand in Berlin das WPCamp statt, eine Veranstaltung, bei der sich neun Stunden lang alles um Wordpress drehte. 22 sogenannte Sessions verteilten sich auf bis zu vier Räume, wobei nach dem Muster eines BarCamps vier Sessions noch am Tag direkt in den Ablaufplan mit aufgenommen wurden.
15.10.2012
Dank dem Modul Views ist es einfach, auf einer Webseite Daten in strukturierter Form, z.B. als Listen oder Tabellen, ausgeben zu lassen, und das ganz ohne Kenntnisse in MySQL. Aber was, wenn man diese Daten seinen Besuchern zur weiteren Verarbeitung anbieten möchte? Zum Beispiel als Excel-Tabelle oder CSV-Datei? Natürlich könnten sich die Besucher die Daten per Copy & Paste von der Webseite in eine Excel-Datei auf...
15.10.2012
Da Wordpress standardmäßig mit Akismet ausgeliefert wird, das als Spamschutz an sich auch gut funktioniert, verwenden es viele Seitenbetreiber, ohne sich weiter Gedanken darüber zu machen. Um seine Wirksamkeit zu entfalten, erhebt Akismet Daten der Seitenbesucher (IP, Kommentarname, Kommentarmailadresse, Kommentar, Browser und mehr), ähnlich wie Google Analytics.
11.10.2012
Seit über sechs Jahren erstellen wir bei webtotum nun Webseiten mit Joomla, Drupal oder Wordpress. Aber welches dieser CMSe ist das optimale? Klare Antwort: "Es kommt darauf an." Jedes der drei Systeme hat spezifische Stärken und Schwächen, die es für einen bestimmten Zweck als die beste (oder auch schlechteste) Wahl empfehlen. Aber was sind nun die Kriterien, nach denen wir ein CMS für einen bestimmten Kunden auswählen...
27.09.2012
Wordpress ist an sich ein benutzerfreundliches System. Die Wege zum Erstellen und Bearbeiten von Artikeln und Seiten sind leicht erlernbar und ab da immer dieselben. Trotzdem, nicht jeder Benutzer fühlt sich wohl mit dem Konzept, eine Webseite scheinbar zu verlassen und hinter den Kulissen zu arbeiten. Front-end Editing wird von Wordpress leider nicht mehr unterstützt
27.09.2012
Freitag kurz vor 15 Uhr, der Feierabend liegt in unmittelbarer Reichweite, als die Kollegin mit einer freudigen Botschaft kommt: "Der Kunde XY braucht eine Umfrageseite für seine Website mit einer einfachen Auswertungsmöglichkeit!" Ich: "Jo, kein Problem." Sie: "... bis Montag". Damit war der Feierabend dann erstmal ad acta gelegt. Leider läuft die Kundenwebsite noch mit Joomla 1.0 – eine denkbar schlechte Ausgangsbasis...
11.09.2012

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